Eine Krankenhaus-Notaufnahme ist ein Ausnahmeort für Ausnahmesituationen, für – wie der Name schon sagt – Notfälle. Langeweile kennt man an diesem Ort sowieso nicht, alles ist in Bewegung. Trotzdem ich daran gewöhnt bin, gibt es diese Dienste, die mich aus den sprichwörtlichen Latschen hauen. Warum ich über einen solchen Arbeitstag geschrieben habe? – Weil ich zeigen möchte, dass an diesen Schichten die Defizite dieses kaputt gesparten Gesundheitssystems mehr als deutlich werden. Und sie treffen das Personal genauso wie die Patienten.

Es folgt die Chronologie eines Spätdienstes, wie er meines Erachtens nicht normal ist, aber momentan immer normaler zu werden scheint.

Notaufnahme: Mindestbesetzung muss reichen

Bevor ich von einer Horrorschicht erzähle, kurz zur Erklärung: In der Rettungsstelle (lt. Wikipedia ostdeutsch für „Notaufnahme“), in der ich beschäftigt bin, versorgen wir Tag für Tag Patienten nahezu aller Fachrichtungen, die so ein Krankenhaus bieten kann. Wir sind sechs Kräfte pro Schicht. Grob eingeteilt nach den Disziplinen sind es vier Bereiche plus Anmeldung und die sogenannte Triage, die i.d.R. je mit einer Pflegekraft besetzt sind. – Das klingt erst mal nicht so wenig, ist aber das Minimum. Eine gesetzliche Regelung für Personaluntergrenzen in den Notaufnahmen gibt es bis dato leider noch nicht. An guten Tagen sind die Schichten mit acht Pflegekräften besetzt – aber gute Tage gab es ob des horrenden Krankenstandes schon lange nicht mehr.

Bis zu 10 Stunden Warten ist normal

Die Besetzung ändert sich nicht, egal ob wir über den Tag in der gesamten Notaufnahme 100 oder 200 Patienten behandeln – das macht zwischen vierzig und fünfzig Menschen pro Schicht. Fast immer sind es eher 200 Menschen, die – nachdem eine geschulte (Pflege-)Kraft sie einer Fachrichtung und Dringlichkeit zugeordnet hat (die Triage) – untersucht, behandelt und im für sie besten Fall wieder nach Hause geschickt oder im für die Klinikleitung besten Fall stationär aufgenommen werden. Dieser Prozess kann bis zu 10 Stunden dauern. Weniger akut erkrankte Personen warten länger als Notfälle – das finden Erstere meist nicht so gut. In dieser Zeit wird sowohl Patienten als auch Personal einiges abverlangt. Es wird lamentiert, diskutiert, telefoniert, ganz viel dokumentiert, arrangiert, oftmals improvisiert. Es werden Hintern gewischt, Hände gehalten, Schläuche in allen möglichen Öffnungen platziert, neue Öffnungen geschaffen. Das ist normal.

Schichtbeginn: Ruhe vor dem Sturm

14:00 – Dienstbeginn. Ich bin für die Triage verantwortlich und voll motiviert. Auch an diesem Tag fahren wir mit Mindestbesetzung, aber zumindest ist es ruhig, ich übernehme von der Kollegin aus dem Frühdienst nur einen einzigen Patienten. „Gott sei Dank ist nicht Montag“, denke ich mir noch. Montags ist es oft voll, es ist der Tag, an dem Hausärzte ihre Patienten ins Krankenhaus einweisen.

14:30 – Wie aus dem Nichts manifestiert sich das Personal vierer Rettungswagen samt Patienten vor mir. Wo kommen die denn plötzlich alle her? Und alle auf einmal? Am liebsten würden die Kollegen vom Rettungsdienst ihre Patienten alle gleichzeitig übergeben. Alle unterhalten sich lautstark im mehrstimmigen Kanon. Ich muss durchgreifen, auch das Multitasking-gewöhnteste Hirn brennt bei einer derartigen Kakophonie irgendwann durch. Noch gelingt mir das auch relativ freundlich.

Lange Wartezeiten für Patienten

15:00 – Es wird hektisch. Für jeden Rettungswagen (RTW), der wegfährt, tauchen zwei neue auf. Schlangen an der Erstaufnahme. Normalerweise sollte die Frist zwischen Einlesen der Versicherungskarte und Ersteinschätzung nicht länger als 15 Minuten betragen. An Tagen wie diesen überschreitet sie für Patienten im Wartebereich locker die 2-Stunden-Marke. In Anbetracht dessen, dass sich nicht jeder Notfall als solcher sieht, ist das nicht ungefährlich.

Den Blick einmal über alle neuen Patienten streifen lassen. Ist einer zu blass um die Nase, wird er vorgezogen (quasi eine Ersteinschätzung vor der Ersteinschätzung). Alle anderen werden während der Warterei ungeduldig. – „Der war aber nach mir da, wieso wird er vor mir behandelt?“ Erste Aufregung, dabei bekommen die Patienten im Wartebereich vom wirklich hektischen Geschehen hinter der großen Schiebetür nichts mit.

Gute Arbeit in der Rettungsstelle? – Nicht mehr möglich!

15:10 – Ich bin am Rennen. Da klingelt das rote Telefon zum ersten Mal. Angekündigt wird ein akut kranker, höchst infektiöser Patient. Da es meine Aufgabe ist, die Verteilung der Patienten zu koordinieren, muss ich dafür sorgen, dass das Isolierzimmer schnellstmöglich von der zuständigen Bereichspflege geräumt und vorbereitet wird. Die Kette der „normalen“ Neuankömmlinge reißt unterdessen nicht ab. Alles aufschreiben, bloß nichts vergessen, sage ich mir, während ich an verschiedenen Fronten kämpfe. Zum Zeitdruck kommt der Druck, den man sich selbst macht. Trotzdem es eigentlich viel zu viele Aufgaben für eine Person sind, möchte man gute und gewissenhafte Arbeit leisten.

Das Isolierzimmer ist rechtzeitig fertig, der Patient kann versorgt werden. Puh, noch mal gut gegangen! Leider keine Zeit durchzuatmen: Mindestens zehn Patienten warten immer noch auf ihre Ersteinschätzung.

Arbeiten kurz vor der Gefährdungsanzeige

17:30 – Wieder das rote Telefon. Reanimations-Alarm. Ein frisch ins Leben zurückgeholter Patient befindet sich auf dem Weg zu uns. Zügig wird alles vorbereitet, wieder ändert sich der Ablauf, wieder muss alles umstrukturiert, alles umgeschoben werden. Immer in Bewegung. Auch davon bekommen die Patienten hinter der Schiebetür nichts mit. Einige beschimpfen das Personal in der Anmeldung ob der langen Wartezeiten. Nur wenige Meter weiter kämpfen die Kollegen hinter verschlossenen Türen um das Leben eines Menschen. Mir selbst qualmt langsam der Kopf. Zu viele Aufgaben, zu viele Bälle müssen gleichzeitig in der Luft gehalten werden.

18:00 – Die Notaufnahme ist randvollgestopft mit Menschen in allen Farben und Formen. Selbst der Schockraum ist mittlerweile voll belegt mit drei Patienten, die vollste Aufmerksamkeit von Ärzten und Pflege verlangen. Schwerstkranke und überwachungspflichtige Patienten liegen sogar in den beiden großen Bereichen, wo nur eine Pflegekraft ist, die sich um über zwanzig Menschen kümmern muss. Der Zustand kann sich bei allen jederzeit akut verschlechtern, die meisten sind zu dem Zeitpunkt allerhöchstens anbehandelt. Adäquate pflegerische Patientenversorgung ist unter diesen Umständen kaum möglich. Unter diesen Bedingungen kommt einem ganz schnell jeglicher Idealismus abhanden. Auch zur Attraktivität unseres Berufsstands tragen solche Zustände wenig bei

Rettungsstellen-Overdose: jenseits von Gut & Böse

19:00 – Irgendwann in der vergangenen Stunde wurde auch die letzte vorrätige Trage belegt. Wer kann, muss sitzen. Die Rettungsdienste treten sich beim Ankommen gegenseitig auf die Füße. Am Rande der Verzweiflung versuche ich, einen Patienten nach dem anderen einer professionellen Ersteinschätzung zu unterziehen. Nichts darf übersehen werden. Der Kopf ist simultan an gefühlt tausend Stellen, nebenbei spreche ich wie automatisch ins Telefon, mit Kollegen und wer weiß wem. Auch das rote Telefon klingelt unablässig. Innerhalb kürzester Zeit sollen jetzt noch vier akute Patienten (am Ende werden es fünf) zu uns kommen, keiner darf abgelehnt werden.

Die Stimmung beginnt zu kippen, der Ton wird schärfer, jetzt stehen alle Kopf. Die Ärzte versuchen, die Patienten so zu verteilen, dass jeder eine angemessene Erstversorgung erhält.

Gesetzliche Pause in der Rettungsstelle? – Pustekuchen!

20:00 – Der Magen hängt mir in den Kniekehlen, aber an essen oder gar Pause machen ist nicht zu denken, selbst das Trinken vergesse ich in der Hektik. Die Retter stehen mittlerweile Schlange bis nach draußen, da es noch immer keine Tragen zum Neubelegen gibt. Die Konzentration lässt merklich nach, stellenweise fühle ich mich wie Teil eines Dalì-Gemäldes – alles um mich herum beginnt zu schmelzen und zu Boden zu tropfen – Bilder, Töne, alles eins.

21:00 – Die Lage ist weit davon entfernt, sich zu entspannen. 56 Menschen befinden sich noch in der Rettungsstelle, weitere warten noch immer auf Ersteinschätzung. 56 klingt vielleicht nicht so viel, aber zur Erinnerung: Die meisten davon verteilen sich auf zwei große Bereiche mit je einer Pflegekraft und drei Ärzten. Ich denke an den Nachtdienst, der dieses Chaos übernehmen soll und bekomme ein schlechtes Gewissen. Die Nerven liegen blank und fühlen sich an wie zu lange gekochte Spaghetti.

Das Krankenhaus-Fachpersonal wird verschlissen

21:20 – Was für ein Glück!! Meine Ablöse kommt zu früh und greift mir unter die Arme. Ich bin unendlich dankbar. Ich merke, wie ich langsam einen Gang zurückschalte. Die Erleichterung, dass ich nicht mehr allein in diesem Wirrwarr stehe, dass ich in meinem Zustand die Verantwortung teilen kann. Ich leite die letzten Patienten in die entsprechenden Fachrichtungen weiter, aber die Luft ist raus, Denken ist schwierig.

22:00 – Finito. Hunger. Durst. Erschöpfung. Nach Hause und schlafen, schlafen, schlafen.

Ein Wunder, dass niemand gestorben ist – dank dem Personal

So oder so ähnlich sieht mein Alltag als Krankenschwester in letzter Zeit immer häufiger aus. Am Ende eines Dienstes fühlen wir alle eine Mischung aus Erschöpfung, Erleichterung, Ungläubigkeit und Wut. Als wären wir gerade einen Marathon gelaufen, nur ohne das Glücksgefühl. Erschöpfung aus offensichtlichen Gründen, Erleichterung, dass wir es wieder einmal mit vereinten Kräften – und auch jeder für sich allein – geschafft haben, alle Patienten lebend über den Dienst zu hieven. Ungläubigkeit, dass man unter diesen Umständen wirklich jeden Tag aufs Neue zur Arbeit erscheint, weil man seinen Beruf liebt. Und Wut, dass in vollstem Bewusstsein der Verantwortlichen und auf dem Rücken der Patienten medizinisches Fachpersonal verheizt wird.

Der Umgangston an diesem Tag glich zwischenzeitlich dem einer Großküche, es wurden Charakterzüge sichtbar, die man nicht gerne zeigt. Nichtsdestotrotz bin ich froh, in einem Team zu arbeiten, das selbst solche Schwierigkeiten zu meistern weiß. 

Es ist das Gesundheitssystem, das diese Zustände erzeugt

Was bleibt ist ein bitterer Beigeschmack. Soll man stolz darauf sein, derartige Situationen ohne größere Verluste zu bewältigen? Definitiv, so lange es Ausnahmen bleiben. Nur leider werden Dienste wie dieser immer mehr zur Regel. Wir kompensieren mit jeder Überstunde, mit jeder nicht gemachten Pause, mit jedem Dienst, den wir einspringen, ein zum Scheitern verurteiltes System. Mit jedem Dienst ohne gravierende Zwischenfälle zeigen wir, dass „es doch funktioniert“, wie es ist. Genau so lange bis jemand stirbt.

Der Name der Autorin ist der Redaktion bekannt.

Die Notfallversorgung muss neu geordnet werden. Wir erklären den vorliegenden Referentenentwurf der Bundesregierung und benennen die Punkte, in denen er überarbeitet werden muss.

7 thoughts on “Protokoll einer Schicht, in der zum Glück niemand gestorben ist

  • 27. Februar 2020 um 9:36
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    Mein Lebensgefährte erlitt imNovember 2017 eine schwere Gehirnblutung. Aus nächster Nähe konnte ich die beschriebenen Probleme und Herausforderungen des Klinikpersonals ein Jahr lang verfolgen. Wäre ich nicht beinahe täglich am Krankenbett meines Partners geblieben, wäre er nicht mehr am Leben. Nicht weil er vorsätzlich schlecht versorgt wurde. Nein, weil das Personal heillos überfordert war. Fahrlässig nenne ich die Situation in unserem Gesundheitswesen! Kurzsichtig und gesellschaftlich verwerflich wie mit Personal und Patienten, sowie deren Angehörigen , umgegangen wird. Die Politik versagt auf ganzer Linie.

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  • 27. Februar 2020 um 19:21
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    Ich arbeite seit Jahren in einem Berliner Krankenhaus in Zentral- Op. Hier ist die Situation nicht besser. Immer mehr Patienten sollen in kürzester Zeit operiert werden. Die Hygieneregeln werden dem Zeitmanagement angepasst. Plötzlich braucht eine Sorte Keim, die vor zwei Jahren noch isoliert wurde, nur noch Basishygiene. Hauptsache die Reinigung geht schnell. Wenn Personal durch Krankheit ausfällt, betreut ein Springer eben zwei Säle, anstatt einen zu schließen. Seit der Kommerzialisierung des Gesundheitswesen geht es nur noch ums Geld, schon lange nicht mehr um den Patienten und alles auf dem Rücken von Pflege und natürlich auch Ärzten. Nur ausbaden tut es der kranke Mensch, der vielleicht stirbt, weil niemand da ist, der sieht oder reagieren kann, wenn es ihm schlecht geht. Wir alle lieben unseren Beruf, aber es wird immer schwerer, das auch weiterhin zu tun.

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  • 27. Februar 2020 um 19:48
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    ich arbeite seit 40 Jahren in der ZNA und kann diese Berichterstattung zu 100% unterschreiben .Zur Zeit arbeite ich als Honorarkraft in sehr vielen Notaufnahmen .Es ist überall gleich und ich habe das Gefühl es
    wird immer schlimmer .Es geht die meiste Zeit nur noch um Schadensbegrenzung .Man ist am Ende der Schicht zerschlissen und ist froh wenn wieder einmal alles gut gegangen ist (nicht gut gelaufen )

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  • 5. März 2020 um 7:29
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    Sehr gut geschrieben …dem kann ich nichts hinzufügen..
    Ich arbeite seit 1989 in Aufnahen und ZNA’s in Deutschland……es ist wirklich unverantwortlich und fahrlässig
    ,sowie unwürdig wie Politik mit uns umgeht…

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  • 5. März 2020 um 8:42
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    Ich bin Kinderärztin im Krankenhaus, wir haben Gottseidank unsere eigene Notaufnahme, in der es leider auch unterdessen zu Wartezeiten bis zu 3h kommt, was für Eltern mit kranken Kindern auch sehr belastend ist, aber nicht zu vergleichen mit den Zuständen der zentralen Notaufnahme. Ein Problem sind auch die vielen verunsicherten Eltern, die ihre Kinder wegen Lappalien zu uns schleppen, aber das ist ein anderes Thema. Letztens hatte ich jedoch das „Vergnügen“, eine Kollegin mit Unterarmfraktur 4h in unserer zentralen Notaufnahme zu betreuen und war ehrlich entsetzt. Nicht für alles Geld der Welt würde ich unter solchen Bedingungen arbeiten wollen. Und die Vorstellung, als Patient dort zu landen, lässt mich schaudern…

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  • 6. März 2020 um 6:52
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    Ich war 15 Jahre in der Pflege, die letzten 7 Jahre in der ZNA (Uniklini). Solche Dienste sind schon lange keine Ausnahme mehr! Auch wenn ich meine Arbeit in der professionellen Notfallpflege geliebt habe (ich habe sogar die Fachweiterbildubg Notfallpflege absolviert) und ich jeden Tag motiviert und gut gelaunt in die Arbeit gekommen bin, ich bin auch sehr oft schlecht gelaunt wieder raus und das ist so schade. Das war auch der Grund, dass ich mich entschlossen habe mit Anfang 30 nochmal eine Ausbildung zur Hebamme zu machen. Auch hier gibt es Streß, aber immerhin wird man hier nicht aggressiv angeschrien von wartenden Patienten. Hier sieht Jede die Prioritätenaufteilung ein und man hat die Möglichkeit auch außerklinisch weniger zu arbeiten und mit geregelten Arbeitszeiten, also familienfreundlicher. Trotzdem vermisse ich meine Notaufnahme auch, die unterschiedlichen Fachrichtungen, alle Altersgruppen, Patienten beider Geschlechter und auch die Notfälle/Herausforderungen. Vielleicht kann ich beide Berufe mal verbinden und nach der Ausbildung trotzdem Teilzeit in der ZNA arbeiten oder ErsteHilfe-Kurse für werdende Eltern geben oder so.
    Aber den Kollegen die an der Notaufnahmenfront kämpfen wünsche ich alles erdenklich Gute, viel Kraft und Ausdauer, ein starkes Immunsystem und noch stärkere Nerven! Ich musste leider aufgeben.

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  • 11. März 2020 um 9:30
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    Leider kann ich solche Zustände nur bestätigen. Ich habe auch jahrelang im OP gearbeitet. Ausbau der Säle, immer vollere OP-Pläne mit gesteigerten OP-Zahlen. Mehr Kollegen? Fehlanzeige. Letztendlich gab es für mich nur einen Ausweg, nämlich die Fachdisziplin zu wechseln in die Psychiatrie. Aber auch dort arbeiten immer weniger Personal, verantwortlich für immer mehr – man verzeihe mir den Ausdruck – Verrückten. Man wird beleidigt und zur Not auch körperlicher Gewalt ausgesetzt. Seit der Staat sich seiner paritätischen Aufgabe entledigt hat, werden die Zustände in Kliniken immer dramatischer. Aber Hr. Spahn hat ja verstanden. Wie man das bis 67 oder gar 70 aushalten soll bleibt die große Frage. Aber solange noch genügend Personal vorhanden ist um unsere politische und wirtschaftliche Elite angemessen zu versorgen, werden die nichts ändern. Es ist doch für alle (wichtigen) gesorgt.

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