Ein Stapel Bücher vor einem rosa Hintergrund.

Hast du Lust auf einen Aha-Effekt? Auf richtig gute Argumente gegen Hetze und Hass? Willst du Manipulationen durchschauen? Und bist du bereit, dich deinen eigenen Vorurteilen zu stellen? Dann haben wir genau das richtige für dich! Mach dich auf den Weg in eine bunte, inklusive Gesellschaft, zu einem fairen Umgang miteinander und zu starken Arbeitnehmer*innenrechten. Das geht ganz einfach und sogar vom heimischen Sofa aus. Steck einfach deine Nase in eines der fünf Bücher, die wir für dich handverlesen haben. Denn Veränderung, die beginnt ja immer im Kopf!

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Ein junger Mann sprintet von links nach rechts durch das Bild.

Du willst ver.di verstehen? Dann bist du hier richtig! Gewerkschaften waren in unserer Generation noch nie so notwendig und so gefordert wie in der Corona-Krise. Daher das Wichtigste zuerst: Toll, dass du jetzt auch dabei bist! Denn je mehr ver.di-Mitglieder, desto mehr können wir gemeinsam bewegen. Im Rahmen der Corona-Gesetzgebung gibt es fast jeden Tag Angriffe auf die Arbeitnehmerrechte. Da sollen Arbeitszeiten kurzerhand ausgeweitet werden und der Gesundheitsschutz wird plötzlich klein geschrieben. Dagegen stellen wir uns. Gemeinsam mit allen DGB-Gewerkschaften. Gemeinsam mit Dir. Wie und wo du dich einbringen kannst, liest du hier. Denn soviel können wir schon mal verraten: Gewerkschaft lebt immer (!) vom Mitmachen!

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5 Basic-Facts rund um den Betriebsrat

…der übrigens während der Corona-Pandemie besonders wichtig ist!

Betriebsrat?! Klingt für dich trocken, altbacken oder bestenfalls anstrengend? Für uns gehört der Begriff zum alltäglichen Geschäft. Und wir können dir schon mal so viel verraten: Wir sind immer noch begeistert. Das Thema ist vielschichtig und komplex, und genau deswegen auch irre spannend. Weil wir die Institution des Betriebsrats tatsächlich unentbehrlich finden, haben wir dir die fünf wichtigsten Basic-Facts hier zusammengetragen. Wenn du noch tiefer ins Thema eintauchen willst: Keine Sorge, wir versorgen dich mit den entsprechenden Links. Denn wir wissen, wer erstmal anfängt sich mit den Möglichkeiten des Betriebsrats zu beschäftigen, den lässt das Thema so schnell nicht wieder los.

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Mitmachaktion: Beschäftigte erzählen, wie Corona ihre Arbeit verändert

Der Ausbruch der Corona-Pandemie ist gerade ein paar Wochen her. Experten sagen, wir stünden immer noch am Anfang. Dennoch hat sich bereits jetzt unser aller Arbeitsleben grundlegend verändert. Stillstand und Existenzängste bei den einen: Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder drohende Privat-Insolvenz. Andere können im Home Office mehr oder weniger eingeschränkt weiter arbeiten. Lagerkoller inklusive.

Die dritte große Gruppe gilt als „systemrelevant“. Diese Menschen in ganz unterschiedlichen Berufen sorgen dafür, dass unser Leben auch unter den nie da gewesenen Umständen irgendwie weiter funktioniert und dass wir im Krankheitsfall versorgt werden. Wir haben sie per Videochat gefragt: Wie hat sich euer Leben, euer Arbeitsalltag verändert seit der Krise? Was sind die neuen Herausforderungen und was braucht ihr, um diese zu bewältigen?

Angelina Hacker, Großhandel: „Wir schieben Überstunden ohne Ende“
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5 Dinge, die wir im Corona-Home-Office lösen mussten

Social Distancing ist das Gebot der Stunde, #FlattenTheCurve das erklärte Ziel. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, ist Solidarität gefragt. Tausende Beschäftigte, Selbstständige und Freiberufler arbeiten daher zur Zeit im improvisierten Home-Office. Und sie sehen sich teilweise mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Auch wir bei ver.di haben so unsere Erfahrungen gesammelt. Hier kannst du nachlesen, was wir daraus gelernt haben:

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5 Dinge, die du über Tarifverträge wissen solltest

Du willst eine gute Work-Life-Balance, ein faires Gehalt, ausreichend Urlaub und obendrauf noch Weihnachtsgeld? Dann willst du einen Tarifvertrag. Denn ein Tarifvertrag sorgt für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Und entgegen aller Vorurteile profitiert sogar dein Arbeitgeber. Denn in einer Branche mit Tarifvertrag gelten die gleichen Rahmenbedingungen für alle. Leider fallen uns die Tarifverträge trotzdem noch immer nicht in den Schoß. Warum es sich lohnt, für Tarifverträge in den Ring zu steigen, was für dich dabei rausspringt und welche Arten es überhaupt gibt, liest du hier:

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Dunkle Wolken ziehen über den Himmel, Orkantief Sabine kündigt sich an diesem regnerischen Februarvormitttag schon an. Wir sind auf dem Weg zur Stiftung Jugendhilfe aktiv in Esslingen, um Martin Auerbach zu treffen, der dort als Krisenmanager arbeitet. Das weitläufige Gelände der gemeinnützigen kirchlichen Stiftung der Diakonie Württemberg liegt auf einer Anhöhe mit Blick über die alte Burg hinweg auf die Stadt. In mehreren Gebäuden sind Wohngruppen und Mutter-Kind-Wohnungen untergebracht, es gibt eine eigene Schule, eine große Turnhalle, Spielplatz und Sportplatz – ein Ort zum Wohlfühlen für Kinder und Jugendliche.

Das Herzstück des Geländes ist ein altehrwürdiges Gebäude mit zartrosa Anstrich. Mosaikverzierte Steinböden und ein alter Brunnen schmücken das helle Foyer des Theodor-Rothschild-Hauses. Früher war es ein israelitisches Waisenhaus, wie uns Martin Auerbach bei der Begrüßung erklärt. 

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Eine Krankenhaus-Notaufnahme ist ein Ausnahmeort für Ausnahmesituationen, für – wie der Name schon sagt – Notfälle. Langeweile kennt man an diesem Ort sowieso nicht, alles ist in Bewegung. Trotzdem ich daran gewöhnt bin, gibt es diese Dienste, die mich aus den sprichwörtlichen Latschen hauen. Warum ich über einen solchen Arbeitstag geschrieben habe? – Weil ich zeigen möchte, dass an diesen Schichten die Defizite dieses kaputt gesparten Gesundheitssystems mehr als deutlich werden. Und sie treffen das Personal genauso wie die Patienten.

Es folgt die Chronologie eines Spätdienstes, wie er meines Erachtens nicht normal ist, aber momentan immer normaler zu werden scheint.

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5 Dinge, die du über den Sozial- und Erziehungsdienst wissen solltest

Singen, spielen, sich um die lieben Kleinen kümmern: Ein Job im Sozial- und Erziehungswesen ist sprichwörtlich ein Kinderspiel..?! Wir bei ver.di lieben es ja, mit Vorurteilen aufzuräumen! Denn im Sozial- und Erziehungsdienst arbeiten echte Profis, egal ob in den Kitas, in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Behindertenhilfe, im Allgemeinen Sozialdienst, in der Schulsozialarbeit oder einem der zahlreichen anderen Bereiche. Sie helfen, unterstützen, reichen uns die Hand, und zwar in jeder Lebenslage. Ihre Aufgaben sind vielfältig, und ihre Arbeit eigentlich unbezahlbar. Und doch sind ihre Einkünfte meist nur im unteren Einkommensniveau zu finden. Ideal und Realität liegen also leider weit auseinander. Wir haben die fünf wichtigsten Infos über diese wichtige Arbeit aufgelistet.

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